50% passioniert | 30% neugierig | 15% verspielt | 5% obsessiv
Als spartenübergreifende Künstlerin bewegt sich Maja zwischen Klang, Performance, bildender Kunst und materialbezogenen Praktiken. Ihre Arbeiten knüpfen Verbindungen zwischen unterschiedlichen Räumen, Menschen – und einer Welt jenseits des rein Menschlichen. Nach einem Studium der Kunstgeschichte in Gent und geprägt von bildender wie vokaler Kunst begann ihr künstlerischer Weg in der Opernregie. Parallel entwickelte sie eine eigene stimmliche und poetische Praxis, die von Konzertsälen bis zu Noise-Festivals reicht. Ihre visuelle Arbeit, unter anderem beeinflusst durch Studien bei Hermann Nitsch in Salzburg, umfasst Malerei, Video, visuelle Poesie und Installation.
»Als Regisseurin habe ich schon vor den Proben in Rheinsberg das Stück in meinem Kopf mehrfach wie einen Film abgespielt – in unterschiedlichen Szenarien und Schattierungen. Aber jeder Sänger bringt seine eigene Farbe mit, sein eigenes Temperament. Ich freue mich darauf zu sehen, wie diese unterschiedlichen Farben sich zu einer Farbpalette zusammenfügen – und wie letztendlich alles zu einem harmonischen Bild wird.«
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