In Argentinien studierte Elias Onagy an der Universidad Nacional de las Artes sowie am Teatro Colón. Derzeit vertieft er sein Studium des Barockrepertoires an der Schola Cantorum Basiliensis.
Als Solist sang er in Werken von Johann Sebastian Bach, darunter die «Johannes-Passion», die «Matthäus-Passion», die «Markus-Passion», mehrere Kantaten sowie das «Magnificat». Weitere Aufführungen umfassen Georg Friedrich Händels «Messiah» und Joseph Haydns «Die Schöpfung». Auf der Opernbühne war er unter anderem in «Il barbiere di Siviglia» von G. Paisiello (Rheinsberg), in «La scala di seta und L’occasione fa il ladro» von G. Rossini sowie in «Le cantatrici villane» von V. Fioravanti (Barcelona) und in «Les Mamelles de Tirésias» von F. Poulenc (Valencia) zu hören.
Er arbeitet immer wieder mit diversen Ensembles zusammen wie dem Bach Collegium Barcelona oder Le Parlement de Musique u.a.
Zu seinen prägenden Lehrer*innen zählen Marta Blanco, Víctor Torres und Raúl Giménez. Dank der Unterstützung des Mozarteums Argentino konnte er seine Ausbildung im Ausland fortsetzen, wo er zudem von der Fundación Victoria de los Ángeles und der Peter Mieg Stiftung gefördert wurde.